Chilleben

Gebrauchte Fitnessgeräte für das Training zuhause

Viele Menschen nehmen sich vor, mehr Sport zu treiben, aber nicht alle halten dabei durch. Daher kann man immer wieder nahezu neuwertige gebrauchte Fitnessgeräte zu sehr günstigen Preisen erstehen.

Bewegung ist sehr wichtig, um den Körper in Schwung zu halten und Rückenbeschwerden und andere Erkrankungen zu verhindern. Der regelmäßige Besuch eines Sportstudios oder Kurses lässt sich aber oft schwer in den Tagesablauf integrieren. Für viele ist das Heimtraining mit Fitnessgeräten daher die optimale Lösung. Diese können aber sehr kostspielig sein, wenn man verschiedene Funktionen und eine hohe Qualität haben möchte. Ein Pulsmessgerät ist beispielsweise wichtig, um Überbelastungen zu verhindern und das Training effektiver zu gestalten. Ist dieser bereits integriert, wirkt sich dieses natürlich auf den Gerätepreis aus; ein umfangreicher Trainingscomputer mit elektrischer Widerstandssteuerung ist noch einmal etwas teurer. Daher liegt der Anschaffungspreis bei Ergometern und dergleichen meist bei mehreren hundert Euro.

Stattdessen kann man aber auch gebrauchte Fitnessgeräte kaufen und dabei deutliche Summen einsparen. Zum Teil werden sie sogar für weniger als die Hälfte des Neupreises abgegeben, da der derzeitige Besitzer Platz im Haus oder der Wohnung schaffen möchte. Einige Menschen, die sich einen Heimtrainer kaufen, nutzen diese nämlich nur in den ersten Wochen intensiv und verlieren irgendwann die Lust an der sportlichen Betätigung. Daher sind viele gebrauchte Fitnessgeräte sogar annähernd neuwertig und dennoch zu einem vergleichsweise günstigen Preis zu haben.

Allerdings muss man die Geräte in der Regel selbst abholen und benötigt daher entweder ein ausreichend großes Auto oder muss sich einen Transporter anmieten. Alternativ dazu kann man den Heimtrainer auch vor Ort in seine Einzelteile zerlegen und zuhause wieder aufbauen. Das ist zwar viel Aufwand, spart aber im Zweifelsfall die Mietkosten für ein größeres Fahrzeug. Außerdem muss man das Gerät nicht zwingend komplett auseinanderbauen, sondern kann es in seine wesentlichen Elemente zerteilen. Das ist mit dem passenden Werkzeug in weniger als einer halben Stunde erledigt. Dennoch sollte man sich vom Vorbesitzer die Aufbau- und Bedienungsanleitung mitgeben lassen, um das Gerät richtig montieren und nutzen zu können.

Eine Geburtstagszeitung zum 80. ist ein gutes Geschenk

Wer einem hochbetagten Geburtstagskind eine ganz besondere Freude machen möchte, sollte eine Geburtstagszeitung zum 80. verschenken. Für die Gestaltung gibt es hier sehr viele Möglichkeiten.

Der 80. Geburtstag ist ein ganz besonderes Ereignis, das dementsprechend gewürdigt werden sollte. Daher ist es gar nicht so einfach, ein geeignetes Geschenk für diesen Anlass zu finden. Schließlich sollte es etwas Außergewöhnliches sein, mit dem man dem hochbetagten Geburtstagskind eine echte Freude macht. Das trifft auf eine Geburtstagszeitung zum 80. auf jeden Fall zu, da es sich dabei um ein individuelles Geschenk handelt, das speziell für den Beschenkten zusammengestellt wurde.

Die einfachste Möglichkeit hierfür sind Internetdienste, welche die Geburtstagszeitung zum 80. erstellen, drucken und binden. Dabei kann man zwischen verschiedenen vorgegebenen Texten wählen oder – gegen Aufpreis – eigene Texte und Bilder einreichen. Allerdings sind die Gestaltungsvariationen hier sehr begrenzt, da man sich an das vorgegebene Layout halten muss. Deutlich persönlicher ist es daher, die Geburtstagszeitung zum 80. komplett selbst zu erstellen. Dazu benötigt man lediglich ein Textverarbeitungsprogramm und einen Drucker. Die fertigen Seiten kann man mit durchsichtigem, doppelseitigem Klebeband zusammenkleben oder in einem Ordner überreichen. Alternativ dazu kann man die Blätter auch einfach in der Mitte falten und die Zeitung im kompakten DIN A 5-Format gestalten.

Das Wichtigste an einer Geburtstagszeitung zum 80. sind natürlich die Inhalte. Hier sind viele Dinge denkbar. So kann man beispielsweise Fotos aus verschiedenen Lebensjahrzehnten verwenden und die wichtigsten Ereignisse aufführen. Außerdem ist es immer schön, wenn sich Kinder, Enkel und andere Verwandte beim Geburtstagskind für dessen Liebe und Fürsorge bedanken. Auch eine Zusammenstellung aus persönlichen Beiträgen verschiedener Gratulanten ist möglich und entlastet außerdem den Ersteller der Zeitung, da sich dieser nicht alleine um die Inhalte kümmern muss. Wer nach Ideen sucht, findet im Internet zahlreiche Gedichte, Sprüche und kleine Texte, die sich gut für eine solche Zeitung eignen. Außerdem gibt es im Buchhandel diverse Bücher mit Ideen für derart besondere Anlässe.

Was sind sinnvolle Impfungen für Jung und Alt?

Impfungen sollen zuverlässigen Schutz vor schwerwiegenden und leicht übertragbaren Krankheiten bieten. Dennoch gibt es bei zahlreichen Impfungen die Gefahr von unvorhergesehenen Nebenwirkungen.

Neugeborene und Säuglinge erhalten meist schon in einem Alter von wenigen Tagen sogenannte Basisimpfungen. Sie sollen das noch nicht vorhandene Immunsystem schützen und auch später noch maßgebend zur Krankheitsverhütung von jungen Menschen beitragen. Der Sinn oder Unsinn von Impfungen wird dennoch breit diskutiert. Viele Experten sind für einen umfassenden Impfschutz, andere Fachleute hingegen meinen, dass das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen im Vergleich zu hoch sei, um Impfungen zustimmen zu können. Tatsächlich gibt es tragische Fälle von gar tödlich endenden Auswirkungen einzelner Impfungen. Auf der anderen Seite existieren Meldungen, in denen Kinder sterben, obwohl ihnen eine einfache Impfung Schutz gewährleistet hätte. Hier gilt es wohl, die Risiken und den Schutz einer jeden Impfung sinnvoll gegeneinander abzuwägen.

Für Kinder gelten die Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln als sinnvoll und werden von den meisten Eltern bewilligt. Dadurch, dass schon lange gegen diese Erkrankungen geimpft wird, sind die Stoffe stetig weiterentwickelt worden. Das macht sie in der heutigen Zeit insgesamt wesentlich verträglicher, als noch vor zwanzig Jahren. Auch Schwangere sollten bereits gegen Röteln und Masern geimpft worden sein, da eine Masern- oder Rötelnerkrankung während der Schwangerschaft schwerwiegende Folgen für das ungeborene Kind haben kann. Soll die Schwangere jedoch nachträglich geimpft werden, so ist dies nur bei sogenannten Totimpfstoffen gegen Tetanus, Hepatitis A und B und Influenza erlaubt. Impfungen, bei denen abgeschwächte Erreger injiziert werden, sollten während einer Schwangerschaft nur in Ausnahmesituationen durchgeführt werden. Bei gesunden Erwachsenen genügen meist die Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus und Diphterie. Erwachsene, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, sollten außerdem gegen Pneumokokken und Influenza geimpft sein.

Auch vor dem Antritt einer Reise in südländische und tropische Gebiete sollte der eigene Impfschutz überdacht werden. Hier können Hausarzt und Krankenkasse wertvolle Hinweise geben. Oftmals bringen Reisende ohne ausreichenden Impfschutz schwerwiegende Erkrankungen mit nach Hause und gefährden nicht nur sich, sondern auch das nahe Umfeld. Je nach Reiseland sollten daher Maßnahmen gegen Cholera, Gelbfieber, Tollwut und Typhus in Betracht gezogen werden.

Impfungen können auch vom Arbeitgeber vorausgesetzt und erwartet sein. Gerade medizinische Berufe erfordern ein gesundes Immunsystem und darüber hinaus einen ausreichenden Impfschutz. Dennoch kann und sollte persönlich abgewägt werden, welche Impfungen wirklich nötig sind. Wichtig ist außerdem, sich keiner Impfung zu unterziehen, wenn man sich krank fühlt. Ist man beispielsweise erkältet und wird mit abgeschwächten Erregern geimpft, kann der Körper unnötig in Stress geraten. Fieber oder eine immense Verschlechterung des Krankheitszustandes können hierbei die Folge sein. Im Zweifelsfall sollte daher immer medizinischer Rat eingeholt werden.

Bundesschatzbriefe: Zinssatz ist laufzeitabhängig

Zur mittelfristigen Vermögensbildung gibt es beim Bund interessante Anlagemöglichkeiten wie zum Beispiel Bundesschatzbriefe. Zinssatz und Gesamtrendite sind je nach gewähltem Anlagetyp und der Laufzeit unterschiedlich.

Bundesschatzbriefe gibt es grundsätzlich in zwei Anlagevarianten. Nach Typ A ist eine Geldanlage über einen Zeitraum von sechs Jahren vorgesehen. Nach Typ B beträgt die Maximal-Laufzeit sieben Jahre. In beiden Fällen kann der Anleger auf Wunsch auch vorzeitig die Auszahlung beantragen. Empfehlenswerter ist jedoch, die Anlage über die gesamte Dauer zu halten. Denn die Zinsen steigen bei den Schatzbriefen mit längerer Laufzeit weiter an. Deshalb ist bei einer Finanzanlage in Bundesschatzbriefe, Zinssatz und Effizienz der Investition signifikant laufzeitabhängig. Je länger die eingebrachte Summe auf dem Schuldbuchkonto oder im Wertpapierdepot verbleibt, umso höher sind die Erträge. Das gilt für Schatzbriefe nach Typ A genauso wie für Schatzbriefe von Typ B.

Die beiden Varianten unterscheiden sich allerdings nicht nur in der Laufzeit. Auch die Verrechnung der Zinsen erfolgt auf verschiedene Art. Bei Typ A werden die Jahreszinsen jeweils direkt am Ende des Jahres komplett ausbezahlt. Bei Typ B hingegen werden die Zinsen jedes Jahr neu angelegt. Sie erhöhen also die Anlagesumme zusätzlich und generieren so im Anschluss-Jahr erhöhte Zinseffekte. Dieser sogenannte Zinseszinseffekt summiert sich in der siebenjährigen Laufzeit stetig auf. Auch deshalb sind Bundesschatzbriefe, Zinssatz bezogen, unterschiedlich zu betrachten. Der Vorteil der Zinseffekte bei Typ B zieht allerdings den Nachteil nach sich, dass auf das angelegte Geld über die Gesamtdauer der sieben Jahre nicht zugegriffen und auch von den Zinseinnahmen erst ganz am Ende profitiert werden kann. Anders bei Typ A, wo bereits während der Anlagedauer zumindest die Jahreszinsen frei verwendet werden können. Welche der beiden Varianten für die persönliche Vermögensplanung besser ist, kann nur in einer Abwägung der individuellen Rahmenkonditionen entschieden werden. Anleger sollten sich in jedem Fall darüber im Klaren sein, dass sich Bundesschatzbriefe am besten bei einer Gesamtlaufzeit über volle sechs oder sieben Jahre lohnen. Zwar ist ein vorzeitiger Zugriff auf die eingelegte Summe möglich, allerdings werden dann die hohen Zinssätze gegen Ende der Anlagedauer nicht erreicht.

Gebrauchte Kinderkleidung kaufen, verkaufen und spenden

Wenn die Kinder aus ihrer Kleidung heraus gewachsen sind, kann man diese verkaufen oder für wohltätige Zwecke spenden. Außerdem kann man auch gebrauchte Kinderkleidung kaufen, um Geld zu sparen.

Kinder wachsen oft recht schnell aus ihrer Kleidung heraus. Oft wird sie anschließend an jüngere Geschwister weiter gegeben. Schließlich sind die meisten Kleidungsstücke noch sehr gut erhalten und viel zu schade, um im Müll zu landen. Das gilt natürlich auch, wenn keine jüngeren Kinder in der Familie leben. In diesem Fall kann man die gebrauchte Kinderkleidung auch an einen Second Hand-Laden verkaufen. In vielen Städten sind solche Geschäfte vorhanden, die sich teilweise sogar auf Waren für Kinder spezialisiert haben. Eine andere Möglichkeit ist der Verkauf über das Internet, wozu man sich auf einer entsprechenden Seite anmelden und eine Beschreibung und ein Foto der Kleidung einstellen muss. Anschließend wird sie per Post an den Käufer geschickt. Nicht zuletzt kann man die gebrauchte Kinderkleidung natürlich auch an wohltätige Zwecke spenden. Dafür finden überall regelmäßig Sammlungen statt, wobei man sich lieber auf bekannte Organisationen verlassen sollte. Leider gibt es nämlich auch hier schwarze Schafe, welche die Kleidung gewinnbringend verkaufen möchten. Bei renommierten Wohlfahrtsträgern braucht man sich diesbezüglich jedoch keine Sorgen zu machen. Alternativ kann man die Kleidung auch direkt zur örtlichen Kleiderkammer bringen.

Natürlich kann man auch selbst gebrauchte Kinderkleidung kaufen. Dabei kann man deutliche Summen einsparen und dennoch sehr schöne Kleidungsstücke ergattern. Zum Teil sind diese sogar neuwertig, da unpassende Geschenke nicht selten über Second Hand-Läden verkauft werden. Es lohnt sich also auf jeden Fall, hier einmal zu stöbern und nach passender Kleidung für die Kinder zu suchen. Wer knapp bei Kasse ist, kann sich auch an die örtliche Kleiderkammer wenden. Auch dort gibt es heutzutage gute und modische gebrauchte Kinderkleidung, die oft kaum von Neuware zu unterscheiden ist. Selbst wenn die Eltern wenig Geld haben, dürften die Kinder also passende Kleidung finden, in der sie sich wohlfühlen und die sie gerne tragen. Es kommt nämlich ausschließlich gut erhaltene Ware in den Verkauf, alles andere wird aussortiert.